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Superlativ = Silber! oder das beste Investment der nächsten 10 Jahre!

Wir leben in einer Zeit der Superlativen. „Deutschland sucht den Superstar“, es gibt die längste Praline der Welt, den besten Tennis-Spieler aller Zeiten, den besten Hedge-Fonds, das schnellste Auto, den teuersten Diamant, den reichsten Erdenbürger“ und so weiter und so fort! Weit, schneller, grösser aber eigentlich alles nur Ablenkung und in der Regel dumm, dümmer, sehr dumm oder gar superdoof! Superlativ ist auch die schleichende generelle Abstumpfung und die gut organisierte Ablenkung vom Wesentlichen. Oder nochmals anders ausgedrückt: „Es findet seit Jahrzehnten eine breit angelegte, gut und durchorganisierte Volksverblödungs- und Verdummungs-Kampagne statt“. Die Auswüchse haben unterdessen schon so gut gefruchtet, dass selbst Menschen, welche von Natur aus grundsätzlich das Glück haben, mit einer gewissen Grund-Intelligenz „ausgestattet“ zu sein, diese komplett ausschalten und um nicht aufzufallen, einfach genau das machen und danach handeln, was ihnen über die diversen Mainstream-Medien-Kanäle alles so vermittelt wird. Die Qualität dieser Mainstream-Medien-Informationen ist schon seit geraumer Zeit tief unter eine Mittelmässigkeit abgerutscht. Aber wie das Tierchen Menschen eben so ist, anpassen, mitschwimmen, ja nicht auffallen und definitiv nicht sein Hirn einschalten, man könnte ja anecken und das möchten gerade viele in unseren Breitengraden nicht (mehr). Es würde bedeuten, dass man Farbe bekennt, eine Meinung hat und diese dann gegenüber vielen, vielen, Mainstreamern erklären müsste, ja, man müsste argumentieren, man würde nicht gefallen und sowieso gar nicht verstanden! Das ist unbequem und mühsam und ja es stimmt, damit kriegt man auch keine Rechnungen bezahlt!

Aber wie das so ist, lohnt es sich trotzdem ab und zu „sein Hirn einzuschalten“ und klar und nüchtern nachzudenken (das muss man dann ja auch nicht jedem erzählen, dass man das gemacht hat, könnte ja peinlich sein!). Aber hiermit, anbei oder was auch immer einen kleinen Aufruf oder vielleicht besser folgende Gedankengänge, an alle Menschen, Anleger, Investoren, sog. professionelle Anleger, Anlageberater, Vermögensverwalter und andere Menschen, denen scheinbar Geld oder Geld verdienen nicht ganz egal ist! Es fängt auch ganz harmlos an und zwar mit einem kleinen Vergleich:

Eine Apotheker-Unze oder eine Feinunze Edelmetall hat ein Gewicht von 31.1035 Gramm. Möchte heute ein Anleger von irgendeinem edlen Metall 31,1035 Gramm erwerben, dann gibt es eben die „klassischen Vier“, obwohl unterdessen 3 als Industrie-Metalle „abgetan“ wurden. Ein potentieller Edelmetall-Investor hat die Wahl und relativ einfachen Zugang zu physisch Gold, Silber, Platin und Palladium. Die nächste Aussage mag jetzt für manch einen Leser befremdend klingen (vor allem Leser, die den Redaktor persönlich kennen). Von den vier genannten Metallen gilt eigentlich nur noch eines als wirklich „edles“ Metall nämlich Gold, aber Gold braucht gar niemand. Hmm, vielleicht bräuchte gar niemand Gold ….Spässchen…. natürlich braucht jeder Gold, denn Gold ist eine Währung, es ist DIE Währung, die Währung ohne Zinsen und Dividenden (und das ist gerade das sensationelle an dieser Währung), aber noch besser, es ist eine Währung, welche kein Zahlungsversprechen „abgibt“. Trotzdem niemand braucht Gold. Die restlichen drei Metalle braucht JEDER, praktisch JEDEN Tag, nur ist das (zum Glück) noch nicht wirklich im Bewusstsein der Anleger WIRKLICH angekommen. Aber vielleicht macht es bei dem einen oder anderen Investor „klick“, wenn man das „Ganze“ mal so betrachtet: Edelmetalle werden in US Dollar gehandelt und die übliche Preisfeststellung findet eben in US Dollar pro Unze statt. Per heute (7. April 2010 , 1 Uhr) müssen für 31,1035 Gramm folgende Preise bezahlt werden:

US Dollar 18 für eine Unze Silber

US Dollar 511 für eine Unze Palladium

US Dollar 1’135 für eine Unze Gold

US Dollar 1’703 für eine Unze Platin

(Würde man nun einen Primarschüler Fragen, welche 31,1035 Gramm von den „Vieren“ würdest Du kaufen? Da bin ich mir ziemlich sicher, er würde instinktiv mit „Silber“ antworten. Und Sie?)

Die Preis-Diskrepanz zwischen dem preiswertesten, für die Menschheit unabdingbaren, unverzichtbaren, nicht ersetzbarem Metall Silber und Platin erreicht bald einmal den Faktor 100. Platin ist bald einmal 100 Mal teurer, als 1 Unze Silber. Übrigens und nur so als kleinen Einschub. Es ist noch kein Jahr her, da war der Gold- und Platinpreis etwa gleich preiswert. Beide Metalle notierten letzten Frühling für kurze Zeit bei etwa US Dollar 850. Der Platinpreis hat sich in den letzten 12 Monaten verdoppelt, weil Platin gebraucht wird und der Platinpreis nicht so dermassen niedermanipuliert wird wie das beim Gold- und Silberpreis der Fall ist. Der Platinpreis ist eine gute Indikation, wo der Goldpreis aktuell mindestens stehen müsste. Was aber wirklich ein absoluter Witz ist, dass man für 31,1035 Gramm Silber immer noch nur US Dollar 18 bezahlen muss.

An dieser Stelle möchte ich mich auch persönlich bei Goldman Sachs, JP Morgan, dem FED, einigen Gold- und Silberminen und anderen dem Gold-Kartell angehörenden Institutionen bedanken, dass diese den Anlegern ermöglichen diesen unersetzbaren, einzigartigen „Werkstoff“ Silber immer noch zu US Dollar 18 kaufen zu können. US Dollar 18 für eine Feinunze Silber ist nicht einfach nur irgendetwas, nein, es ist ein Geschenk, es ist ein „give-away“, eine Einladung sich die Taschen mit Silber vollzustopfen!

Weil Silber so viele gediegene und gute Eigenschaft besitzt, kann dieses Metall auch in den nächsten 10-20 Jahren nicht substituiert, nicht ersetzt werden. Im Moment ist der grösste Konsument von Silber die verarbeitende (Elektro)-Industrie. Es gibt keine neuen tollen, iphones, ipads, andere Smartphones, Wasseraufbereitungsanlagen, Solarpanele, Elektromobile, Wundsalben, Flachbildschirme, Computer, Laptops, Kühlschränke, etc. etc., wenn es kein Silber mehr gäbe. Peak-Silber hat vor etwa 10 Jahren stattgefunden. 70% vom Silber kommt bereits jetzt nur noch durch den Abbau anderer Metalle. Bereits in 10-20 Jahren sind die Silbervorräte dermassen erschöpft, dass es für die verarbeitende Industrie zu massiven Engpässen kommen wird. Und noch etwas. Der Gegenwert einer Jahresproduktion Silber beträgt etwa US Dollar 16 Milliarden. United States of America neuverschuldet sich aktuell pro Woche mit etwa US Dollar 30 Milliarden. FRAGEN?. Diese Tatsache wird nicht erst in 10-20 Jahren im Silberpreis reflektiert. Der Grund warum der Silberpreis immer noch so tief ist, kommt daher, dass dieser massiv nach unten manipuliert wird, als superspekulativ hingestellt, gepaart mit ohne Ende vielem Unwissen, der sogenannten wissenden und scheinbar intelligenten und professionellen Marktteilnehmerherrschar.

Silber wird über die nächsten 2 – 7 Jahre das allerbeste Investment schlechthin. Investoren die ihren finanziellen Lebensabend vergolden möchten, sollten soviel physisch Silber kaufen wie nur möglich. Der Kaufkraftzunahmefaktor von Silber liegt konservativ geschätzt irgendwo zwischen 20 und 80. Damit sei nicht gemeint, dass sich der Silberpreis „nur“ verzwanzig- oder verachzigfacht. Beispiel: Damit ist gemeint, dass man heute für den Preis einer Unze Silber sich eine Pizza oder einen Long-Drink kaufen kann. In einigen Jahren kann man mit einer Unze Silber zwischen 20 und 80 Pizza’s oder Long-Drinks bezahlen.

Freundliche Grüsse

Oliver Disler

augentum fs

Und anbei noch ein langes P.S.:

Das GSR gibt an wieviele Unzen Silber man für eine Unze Gold erwerben kann. Aktuell beträgt der Goldpreis USD 1′110 und eine Unze Silber gibt es zum Ausverkaufspreis von USD 17.20. 1′110 geteilt durch 17.20 ergibt 64.53. Man könnte (sollte) sich also für den Wert einer Unze Gold die 64-fache Menge Silber erwerben. Beobachtet man die Entwicklung des GSR’s über einen längeren Zeitraum, dann stellt man fest, dass wenn sich die Edelmetalle in einem Aufwärtstrend befinden, dann sinkt das GSR. Das GSR verzeichnete in den letzten 30 Jahren “Höchstnotierungen” von knapp über 100 und anfangs der 80er-Jahre wurde ein GSR von etwa 13 festgestellt. Der durchschnittliche Wert des GSR’s der letzten 100 Jahre liegt bei etwa 50 und rechnet man diesen Durchschnitt zurück bis zur französischen Revolution, beträgt das GSR etwa 30.

Aber jetzt zurück zu der Kernaussage, warum die Kaufkraftzunahme von Silber in den nächsten Jahren zwischen 20 und 80 betragen könnte. Wer akzeptiert, dass die Kaufkraft von Gold um den Faktor 10-20 zunimmt, versteht ziemlich schnell warum eine Kaufkraftzunahme beim Silber von 20-80 nicht auszuschliessen ist. Das GSR wird sich nämlich aus verschiedenen Gründen, welche gleich detailliert aufgeführt werden in einem ersten Schritt Richtung 50 zurückbilden. Als der Goldpreis im März 2008 mit Kursen von knapp über 1000 neue Höchstkurse erzielte, notierte das GSR bei rund 47. Silber erreichte im März 2008 ein Kursniveau von knapp USD 22. Andere Silber-Experten (z.B. www.silberjunge.de) gehen ganz klar davon aus, dass sich das GSR über einen längern Zeitpunkt betrachtet, Richtung 30 und später dann gar bis 15 zurückbildet.

Es folgt nun eine Auflistung von Argumenten, welche nicht nur für das markante Kursaufholpotential von Silber gegenüber Gold sprechen, sondern ebenso wichtige Punkte, welche verdeutlichen sollen, dass die Menschheit – so wie gewohnt (rein theoretisch) gut ohne Gold aber definitiv nicht ohne Silber weiterleben kann.

1. Warum ist das GSR für eine Kurs- oder Kaufkraftzunahme-Prognose wichtig? Das Gold/Silber-Ratio (GSR) hat sich während der Menschheitsgeschichte immer wieder verändert. Vor etwas mehr als 3′000 Jahren wurde Silber als “wertvoller” betrachtet als Gold, da es unter anderem “schwieriger” abzubauen und zu “gewinnen” war als Gold. Bei den Ägyptern hatte Silber den höheren Stellenwert als Gold. Bereits die Ägypter wussten über die antiseptische Wirkung von Silber Bescheid und verarbeiteten das Metall in Wundbalsame.

2. Silber war also vor mehreren tausend Jahren teurer als Gold! Historisch rekonstruierbar und belegbar ist, das das GSR vor etwa 3′000 bis 4′000 Jahren sogar tiefer als 1 notierte!!

3. Das GSR wurde später für mehrere hundert Jahre (bis Ende des 18. Jahrhunderts) bei etwa 15.5 :1 festgelegt. Dass heisst, es hat für einen Goldtaler etwas mehr als 15 Taler Silber mit dem gleichen Gewicht gegeben.

4. Warum etablierte sich während vieler hundert Jahre ein GSR von etwa 15:1? Dazu gibt es eine einfache und einleuchtende Antwort. In der Erdkruste kommt Silber zwischen 15 – 17 x häufiger vor, als das edle Gold! Letztes Jahr wurden knapp 700 Millionen Unzen Silber und etwa 75 Millionen Unzen Gold abgebaut. Dieser Punkt “Nr. 4″ ist nebst anderen eine der wichtigsten Kernaussagen, warum die Rückbildung des GSR’s auf 30 und später Richtung 10-15 gerechtfertig ist.

5. In der Menschheitsgeschichte wurden etwa 5.3 Milliarden Unzen Gold (oder etwa 165′000 Tonnen) und im gleichen Zeitraum rund 46 Milliarden Unzen Silber abgebaut (siehe Chart). Also auch bei der historisch je geförderten Menge Gold & Silber beträgt das “geologische” Verhältnis gar 1 zu 11, sprich es wurde etwa 11x mehr Silber gefördert als Gold.

6. Weil es bis zu der zwar praktischen aber unheilvollen Erfindung von Papiergeld ungefähr 10-15x mehr Silber gegeben hat, war nicht etwa Gold sondern Silber das Zahlungsmittel Nummer 1!

7. Die letzten monetären Systeme, welche durch einen Bi-Metall-Standard (sprich Gold UND Silber) gedeckten waren, wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts aufgehoben.

8. Zuerst im 19. aber dann vor allem im 20. Jahrhundert hat Silber seine monetäre Rolle eingebüsst. Mit der “Erfindung” der Photographie wurde Silber immer mehr zu einem “Industriemetall”. Mit dem Aufkommen der digitalen Photographie wurde in den 90er-Jahren erwartet, dass man Silber “sehr bald” überhaupt nicht mehr benötigt. Das war eine grosse Fehleinschätzung. Zwar braucht die “private” Foto-Industrie tatsächlich nicht mehr so viel Silber wie noch vor 30 oder 40 Jahren, aber pro Jahr werden von diesem Sektor immer noch ziemlich konstant rund 120 – 150 Millionen Unzen (etwa 15% der Gesamtnachfrage) absorbiert.

9. Nach dem 2. Weltkrieg hat die globale Silberreserve etwas mehr als 10 Milliarden Unzen betragen. Obwohl dann von 1950 bis heute mehr als 20 Milliarden Unze zusätzlich gefördert wurden, liegt die aktuelle globale Silberreserve irgendwo zwischen 0 und 1 Milliarde! Mit anderen Worten hat die silberverarbeitende Industrie in den letzten 60 Jahren über 30 Milliarden Unzen (oder etwa 65% von dem je geförderten Silber) verbraucht, wegkonsumiert! Diese Tatsache ist ein ganz zentraler Punkt, welcher eindeutig aufzeigt, warum die Menschheit unter Umständen – und wie schon geschrieben auf Gold verzichten könnte – ABER DEFINITIV NICHT AUF SILBER! Somit sind wir bei der Thematik der Verwendungszwecke von Silber angelangt.

10. In den Köpfen vieler Anleger herrscht die Meinung, dass Silber ja sowieso “nur noch” für die Photoindustrie und vielleicht noch für ein paar Silbermünzen benötigt wird. Das ist eine grobe Fehleinschätzung und nebst den im Teil 1 genannten Marktmanipulationen (von Gold & Silber) der zweitwichtigste Grund warum eine Unze Silber immer noch zu Spottpreisen von rund USD 17 zu erwerben ist! Silber ist einer der unterbewertesten Rohstoffe überhaupt und findet mehr Anwendungsgebiete als Öl!

11. Gibt es nicht mehr oder gar kein Silber mehr und dann noch “dummerweise” eine Währungsreform, welche zwar einen zurückhaltenderen Lebenstil erfordert, möchte die Menschheit auf neuen Produkte von Apple, Laptops, PC’s, Telefone, Auto’s, Bahnen, Flugzeuge, Wasseraufbereitungsanlagen, Wundsalben, Wundpflaster, Röntgenbilder, Kühlschränke, Solarzellen, Windturbinen, Brennstoffzellen oder Batterien nicht verzichten. Das ist keine abschliessende Aufzählung der Anwendungsgebiete von Silber. Auf Grund der “gediegenen” und optimalen Eigenschaften von Silber ist es auch so, dass dieses edle Metall nicht einfach substituiert werden kann….auch nicht, wenn es heute Abend pro Unze US Dollar 1′000 kosten würde!

12. Aber es gibt noch mehr Gründe, warum der Silberpreis eine “goldene” Zukunft vor sich hat. Obwohl in den letzten beiden Jahren die Investmentnachfrage (Barren & Münzen) pro Jahr um mehr als 50% zugenommen hat, beträgt diese immer noch “erst” etwa 10%.

13. Die Investmentnachfrage könnte in den kommenden Jahren weiter stark zunehmen. Zum Beispiel dürfen Chinesen seit letztem Jahr in physisch Silber investieren.

14. Pro Jahr werden nur rund 700 Millionen Unzen Silber neu gefördert aber 900 Millionen Unzen benötigt. Seit mehr als 15 Jahren werden im Schnitt pro Jahr 200 Millionen Unzen MEHR nachgefragt wie gefördert. Die Differenz wird ausgeglichen durch Recycling (80% des “recycelten” Menge kommen von der Photo- und Filmindustrie) und noch bis etwas mehr als einem Jahr vermochte China – aus der Raffinierung von Kupfer – ebenfalls mithelfen, das Defizit auszugleichen.

15. Unterdessen ist China ein Nettoimporteur von Silber. Aber auch ohne chinesische Nachfrage ist zu bedenken, dass pro Jahr pro Erdenbürger nur 0.1 Unzen Silber neu zu Tage gefördert werden.

16. “Peak-Gold” war im Jahre 2003. Diverse geologische Institute gehen davon aus, dass die Silbernachfrage spätestens zwischen 2015 und 2020 nicht mehr befriedigt werden kann. Diese Annahme-Modelle gehen jedoch von einer gleichbleibenden Investmentnachfrage (10%) aus, was aus heutiger Sicht nicht als sehr realistisch erscheint. Was man aber heute schon behaupten darf: Gold & Silber geht der Menschheit vor dem Erdöl aus!

17. Was ist die theoretisch verfügbare Menge Silber?
Ganz präzise Angaben sind nicht möglich. Sicher ist, dass in den letzten 60 Jahren von den je etwa 46 Milliarden geförderten Unzen Silber mehr als 30 Milliarden Unzen weg-verbraucht und konsumiert wurden. Ein paar Millarden 1-2 Gramm Silber pro Laptop, Flachbildschirm, Telefon, Auto, iphone, Kühlschrank u.s.w.. Ungefähr 4 Milliarden Unzen Silber schlummern in Schmuck und Tafelgeschirr und etwa die gleiche Menge in Münze und Barren. Leicht zugänglich und verfügbar sind Münzen, Barren, Schmuck und Tafelgeschirr und die Summe beträgt maximal 8 Milliarden Unzen.

18. Der aktuelle Wert von (theoretisch verfüg- und liquidierbaren) 8 Milliarden Unzen beträgt bei einem Unzenpreis von etwa US Dollar 17 rund USD 136 Milliarden, also noch nicht einmal 1/3 der griechischen Staatsschulden. Es ist denn auch ein rein theoretisch verfügbarerer Betrag. Nicht jeder wird bis Währungsreformen über den Tisch sind, seine Barren oder Münzen hergeben oder das schöne Tafelgeschirr einschmelzen lassen.

19. Der Punkt 18 zeigt deutlich auf, dass die rein theoretisch verfügbare Masse von Silber schon heute im Vergleich zu den wertlosen Papiergeldbergen ein ABSOLUTES NICHTS darstellt! Silber ist ein rares Gut, welches die Menschheit in verschiedenen Lebensbereichen UNBEDINGT benötigt!

20. Normalerweise ist es bei beschränkt verfügbaren Gütern so, dass Angebot und Nachfrage und eventuell die Wertigkeit eines Gutes den Preis bestimmen! Die Summe der Menschheit scheint sich darüber einig zu sein, dass die wenigen Ferraris, Maybachs, Van Goghs, Monets, Picasso’s und Kaviar sowie Trüffel beschränkt verfügbare Luxusgüter und deshalb sehr teuer sind.

21. Trüffel, Kaviar, Ferraris, Maybachs werden jedes Jahr – auch wenn in limitierter “Auflage” – immer wieder neu produziert. Die Van Goghs, Monets und Picassos natürlich nicht. Aber es gibt einen wichtigen Unterschied zwischen den aufgezählten Luxusgütern und dem Silber. Kein Mensch benötigt in der heutigen Zeit aus existentiellen Überlegungen diese Luxusgüter, aber und – ohne, dass er sich dessen bewusst ist – er “braucht” jeden Tag Silber, falls er im Spital liegt, Auto fährt, ins Kino geht, Photos schiesst oder sich gemütlich zu Hause einen Film anschaut. Bei allen Aktivitäten ist möglicherweise “intel” aber definitiv “Silver” “inside”!!!!

22. Also auf die Luxus-Güter kann ein Mensch “im Notfall” verzichten, nicht aber auf Silber und ginge es dabei ja nur um Güter, welche ohne Silber gar nicht funktionieren, Silber ist ja wie der Titel dieses Beitrages behauptet nebst Gold mitunder die beste Vermögensversicherung überhaupt!

23. Wer seine Barguthaben, sein Wertpapierportfolio und seine Rente oder die Summe seines Nettovermögens gegenüber Währungsreformen absichern möchte, kommt in den kommenden Jahren nicht darum herum, zwischen 5 – 10% seines Vermögens in physische Edelmetalle zu investieren.

24. Es sei geraten, in mehrere Edelmetalle zu investieren, sicher in Gold und Silber und natürlich gibt es auch wichtige Argumente, Platin oder Palladium mitzuberücksichtigen.

FAZIT: Silber stellt auf Sicht von 5 bis 10 Jahren wohl das lukrativste und sicherste Investment über haupt dar! 1 Franken, EURO oder US Dollar investiert in Silber dürfte in der kommenden Zeit etwa 20-80x mehr Güter erwerben könnnen. Auch wenn die Kaufkraft von Silber über 10 Jahre betrachtet nur um “läppische” 100% zunimmt – also sich verdoppelt – dann ist das immer noch mehr als eine zu erwartende Rendite bei Aktien oder Obligationen (Anleihen) und natürlich mit dem grossen Unterschied, dass Wertpapier quasi auf “Knopfdruck” als wertlos erklärt werden können und das aber bei Gold oder Silber natürlich nicht funktioniert.
ANSAGE: Wer in den kommenden Jahren keine einzige Unze Edelmetall besitzt, nimmt bewusst das Risiko in Kauf, seine sämtlichen Bareinlagen, Vermögenswerte und seine Rente zu verlieren und verpasst es mit dem Kaufkraftzuwachs bei den Edelmetallen die künftig entstehenden Papiergeldverluste ausgleichen zu können!

Bei meinem nächsten Beitrag gibt es Ratschläge wie man optimal in Edelmetalle investiert!

  1. klarerblick
    7. April 2010 um 07:05 | #1

    Spitze Oliver! Weiter so!

    Gruß
    Dieter

    • 7. April 2010 um 09:05 | #2

      Hallo Dieter!

      Vielen Dank für für die lieben Worte.

      Grüsse Oliver

  2. Mitleser
    7. April 2010 um 08:57 | #3

    Sehr gut geschrieben!

    Grüsse
    Mitleser

    • 7. April 2010 um 09:02 | #4

      Vielen Dank für die „Blumen“!

      Der Redaktor

  3. gerhard
    7. April 2010 um 09:27 | #5

    sehr gut hofentlich machen die herren von new york keinen strich durch die rechnung

    • 7. April 2010 um 19:17 | #6

      Vielen Dank für Ihren Feedback. Natürlich MÜSSEN uns die Herren in New Yor noch manchen Strich durch die Rechnung machen, denn würden die den Goldpreis einfach frei laufen lassen, wäre das Finanzsystem viel schneller am Ende. Und jede Preisdrückung im Gold- und/oder Silberpreis ist eine Kaufgelegenheit. Wir sollten eigentlich überglücklich über diese Manipulationen sein. Es eine grosse Chance, dass man immer noch zu unglaublichen Ausverkaufskursen Gold aber noch viel mehr physisch Silber kaufen kann. Es ist ein Riesengeschenk! Wenn „der Stecker“ gezogen wird, muss man physisch Gold- und Silber besitzen und die wichtigsten (Not)-Vorräte, weil beim Zusammenbruch des Finanzsystems die gesamte Infrastruktur zum Erliegen kommt!

      Freundliche Grüsse
      Oliver Disler
      augentum fs

  4. gerla
    7. April 2010 um 10:25 | #7

    Und wieder ein Volltreffer. Besser gehts kaum noch!!!

    Übrigens -Gerhard-: die Herren in NY können Striche machen, soviel sie wollen.

    Bei den Edelmetallen wird es bald nicht mehr klappen.

    Herzliche Grüsse gerla

    • 7. April 2010 um 19:07 | #8

      Hallo Gerla!

      Vielen Dank für die lieben Worte! Zum Glück bin ich ein Schweizer und kämpfe natürlich mit der deutschen Sprache, mache zwischen 23 und 2 Uhr noch mehr Fehler. Von dem her gesehen gehts sicher noch besser und hab auch noch ein paar Dinge zu erzählen! Aber nochmals vielen Dank für Deinen Feedback….es ist ja nicht der Allererste!

      Liebe Grüsse aus der Schweiz
      Oli Disler
      augentum fs

      • 2. September 2010 um 00:58 | #9

        Sehr geehrter Herr Dissler,
        prima Ausführungen. Das mit dem Deutschen wird schon noch. Nur zwei Dinge für sogleich: Ratio hat den Artikel „die“, und dass und das muss unterschieden werden, denn „das das“ geht gar nicht.
        Ich bin Stuttgarter und damit Württemberger und bin zweisprachig aufgewachsen – breit Schwäbisch und hochschwäbisch. Ich kann also auch kein sauberes Hochdeutsch sprechen. Mein Hochschwäbisch allerdings versteht auch ein Hamburger oder ein Hannoveraner.
        Wir brauchen Edelmetalltauswchkreise!

        Gruß AW

      • 2. September 2010 um 07:31 | #10

        Hallo AW!

        Vielen Dank für den Hinweis. Werd ich gleich noch korrigieren. Was meinten Sie genau mit Edelmetalltauswchkreise??

        Freundliche Grüsse
        Oliver Disler Augentum FS

  5. 7. April 2010 um 10:35 | #11

    Ich könnte stundenlang solche fundierten Berichte über Edelmetalle lesen. (Auf meine, ganz andere, Weise versuche ich es mit meinem http://www.radio-reschke.de )

    Danke für Deine Arbeit! Sie ist umso wichtiger, als der Edelmetallsektor von den Mainstreammedien notorisch schlechtgeredet wird – aber auch im Sektor selbst wird ein ziemliches Durcheinander von Weltuntergangsstimmung, negativen Ressentiments, über sinnlose Charttechnik (Pseudo-Expertentum, wie wir es vom Bankwesen her zur Genüge kennen) und geldtheoretische Heilslehren (Sch(w)undgeld etc.) verbreitet. Was dieses Thema dringend braucht, ist: klare Darstellung, verständliche Information, Eingängigkeit, aber auch eines gewisses inneres Verständnis für ECHTE Werte (und somit auch eine natürliche Wertschätzung für EM, die nicht nur immer trocken-rational zu sein braucht, sondern sich auch positive Emotionen leistet).

    Deshalb vielen Dank für Deine Arbeit, und ich hoffe, auch weiterhin immer wieder derartige Beiträge von Dir hier antreffen zu dürfen!

    • 7. April 2010 um 19:03 | #12

      Hallo Gerd-Lothar!

      Vielen, vielen Dank für Deinen superpositiven Feedback! Das ist natürlich zusätzliche Motivation „pur“ und ich gebe es ganz ehrlich zu….es tut gut! Generell freuen mich die positiven Feedbacks. Hab das in dieser Form auch gar nicht erwartet, sondern wieder mal die Nacht um meine Ohren geschlagen und mir von der Seele geschrieben. Heute (tagsüber) habe ich mir erlaubt, Sonne zu tanken und war draussen in der schönen CH-Natur! Deshalb schreibe ich auch erst jetzt zurück. Aber so etwa ähnlich wie der Wilhelm Busch schon damals geschrieben hat: „Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich!“ Nun es war ja nicht wirklich mein erster Streich aber tatsächlich schreibe ich am nächsten. Solch liebe und motivierende Worte wie von Dir treiben mich an. Und noch was, Deine Seite http://www.radio-reschke.de die gefällt mir richtig gut. Also gleichfalls, weiter so!

      Liebe Grüsse
      Oliver Disler
      augentum fs

      • 7. April 2010 um 19:58 | #13

        Ja, ich weiß (im Gegensatz zu vielen Surfern), wieviel Arbeit das ist. Man muß immer mit dem Herzen dabei sein, sonst hatte man gar nicht die Energie. Aber dann wird es eben auch etwas ganz anderes als bei der Zunft der bezahlten Schreiberlinge.

        Mir bringt die Arbeit immer auch selbst etwas; man lernt viel schneller dazu und erweitert seinen Horizont. Es freut mich dann total, wenn andere in derselben Richtung arbeiten und ebenfalls ihr Herzblut investieren. Diese Art „neue Medien“ sind gerade in dieser Zeit viel wichtiger, als man erstmal selbst (der man nur allein am PC sitzt) glaubt.

      • 7. April 2010 um 20:17 | #14

        Ja was soll ich sagen! Leider bin ich der deutschen Sprache nicht so mächtig, aber „Deine Worte, meine Worte“! Ich spreche und schreibe über diese Thematik (zum Glück) schon seit einer geraumer Zeit. Bin im Jahr 2002 (Dank, Marc Gugerli, er managt den zweitgrössten Goldminen-Aktien-Fond der Welt) in die Edelmetalle „reingerutscht“ und die haben mich auch nicht mehr losgelassen. Es war zu einer Zeit, da habe ich in der Schweiz das Zertifikate-Business für ABN AMRO in der Schweiz aufgebaut. Ich würde behaupten, sehr erfolgreich. China, Indien, Wasser, Gold und nochmals Gold und Silber und natürlich Rohstoffe für Privatanleger salonfähig gemacht. Mein damaliger Big-Boss Stefan Kunze, hat mich immer wieder aufgefordert mit gleichem Enthusiasmus (wie für Edelmetalle) andere Basiswerte an den Mann zu bringen. Ich habe „Road-Shows“ zusammen mit Marc Faber organisiert und wir referierten schon damals über die Probleme der Zukunft. Schulden, Schulden etc.. Viele Zuhörer haben es sich zu Gemüte geführt aber nicht viel mehr, ja vielleicht ein bisschen gelächelt…Unterdessen hat sich das Blatt gewendet. Ich bin unterdessen selbstständig Erwerbender und bringe meine Zeit und Energie voll und ganz in diese Thematik Edelmetalle ein. Es ist ein sehr schönes und gutes Gefühl, unwissende Menschen, Anleger über die wirkliche aktuelle Situation aufzuklären. Wir bleiben in Kontakt…..und wer weiss, vielleicht treten wir schon bald gemeinsam in Deutschland auf.

        Liebe Grüsse Oli

  6. 7. April 2010 um 20:17 | #15

    Hallo Oliver,

    ein wundervolle und sehr sehr gute Zusammenfassung.
    Ich habe mir erlaubt, mit Linkangabe, diese an verschiedene Freunde und Bekannte weiterzuleiten.

    Gruss Vicky

    • 7. April 2010 um 20:29 | #16

      Hallo Vicky!

      Du hast Dir nichts erlaubt, genau so soll es sein! Auf Neudeutsch „spread the word, spread the rumour!“ Zum Glück ist es unterdessen kein Gerücht mehr und jeden Tag auch ein bisschen weniger anrüchig, in physische Edelmetalle zu investieren! Aber auch an Dich vielen Dank für den positiven Feedback!

      Liebe Grüsse
      Oli Disler
      augentum fs

  7. Billy
    11. April 2010 um 12:35 | #17

    das Alles ist nur abgeschrieben und ein alter Hut für mich.
    Die Argumente sind seit 10 Jahren bekannt, so lange bin ich bereits im Silber engagiert, Ihr Schlafmützen.

    Der einzige Silberexperte ist Dr Israel Friedman, sonst niemand, alle anderen schreiben regelmässig von einander ab.

    • 11. April 2010 um 13:44 | #18

      Vielen Dank für Ihren Kommentar. Nein abschreiben, dass tue ich nicht. Es sind meine eigenen Worte. Ein einziger Silber-Experte kann die Thematik nicht an die vielen interessierten Anleger weitergeben. Und natürlich freut es mich für Sie, dass Sie schon alles wissen und auch schon lange in Silber investiert sind!

      Freundliche Grüsse
      Oliver Disler
      augentum fs

  8. 22. April 2010 um 16:07 | #19

    Das ist der Superlativ? Wir haben leider riesen Verluste machen müssen :-(

    • 22. April 2010 um 18:19 | #20

      Hallo!

      Ich habe ihren Kommentar durch den „spam“-Filter durchgelassen! Womit haben sie Verluste erleidet?

      Freundliche Grüsse
      oliver disler augentum fs

  9. 4. Mai 2010 um 18:02 | #21

    Ich bin erst jetzt auf den Artikel gestossen – wirklich sehr gut und Informativ geschrieben!

    • 4. Mai 2010 um 18:43 | #22

      Vielen Dank für die lieben Worte und heute ist wieder einmal ein wunderbarer Tag, um massivst Silber zu kaufen. Das Goldkartell ist wieder einmal am „Werk“….also zuschlagen und kaufen, was das Zeugs hält.

      Freundliche Grüsse
      oliver disler augentum fs

  10. Lukass
    5. Mai 2010 um 08:33 | #23

    Man man, der Artikel ist ja komplett scheiße…. komplett scheiße geil :) um es mal mit der Gossensprache auszudrücken.

    So etwas ließt sich doch sehr sehr gut wenn man selbst in Silber investiert ist. Das einzige Problem, dass ich sehe ist: Behält Silber auch in Zukunft die Nachfrage bei oder merkt die Industrie, dass man langsam nach Alternativprodukten ausschau halten sollte?

    Es sind alles Fakten über Silber, das ist schon wahr. Aber was sagt uns, dass der Hauptabnehmer nicht bald einen Stoff ans Tageslicht bringt, der Silber unwichtig werden lässt?

    Das sind meine einzigen Sorgen bei dieser Investition. Ich kaufe immer noch Silber, weil ich finde, es müsste mindestens in Richtung 100 Euro gehen. Mal sehn ob ich recht behalte. Wie auch bei Aktien ist hier die 50/50 Chance :-)

    Weiter so, sehr guter Beitrag.

    MFG
    Lukas

    • 5. Mai 2010 um 09:05 | #24

      Hallo Lukas!

      Vielen Dank für Deinen „post“! Es stimmt, dass Silber hauptsächlich von der verarbeitenden Industrie verbraucht wird. ABER: es findet eine sehr wichtige Entwicklung statt und zwar explodiert gerade die Investitionsnachfrage! Eine Jahresproduktion Silber (zirka 700 Millionen Unzen) hat nur einen „Gegenwert“ von US Dollar 13 Milliarden oder 10 Milliarden Euro. In den kommenden Monaten wird wegen drohenden und auf eine Sicht von 1-3 Jahren unabwendbaren Wärhungsreformen eine regelrechte noch nie dagewesene Flucht in physisch Gold und Silber stattfinden!

      Eine Substitution von Silber erachte ich als ausgeschlossen!

      Freundliche Grüsse
      oliver disler augentum fs

  11. Lukass
    5. Mai 2010 um 09:28 | #25

    Hallo Oliver,

    danke ebenfalls für deine schnelle Nachricht. Das mit den verschiedenen Währungsreformen und der anziehenden Investitionsnachfrage ist richtig. Sehe ich genauso. Jedoch steht in deinem Beitrag, dass die Preissteigerung die nächsten 10-20 Jahre statt findet. Ich jedoch denke, dass diese Assetklasse um 2015 rum, vorübergehend ausgeschöpft sein wird. Sobald sich der erste Sturm legt, werden die Menschen ihr Silber wieder verkaufen, weil die Politik ihnen eine „sichere“ neue Währung verspricht. Selbst wenn diese nicht goldgedeckt sein wird, werden die Mini-Investoren ihr Silber auf den Markt werfen. Und die Nachfrage von dieser Seite aus sinkt gewaltig. Deswegen sollte man das Zeitfenster vielleicht etwas einschränken.

    Wohl gemerkt, ich denke auch, dass Silber immer knapper wird und das der Preis eigentlich steigen müsste (und das unaufhörlich). Jedoch wird es bald einen Drawdown geben, sobald sich die Märkte wieder beruhigen. Nach dem großen Crash wohlbemerkt.

    Wäre es demnach nicht sinnvoll, am Ende (oder zumindest nach Auftreten des Abschwungs) der Ralley, sein Silber zu verkaufen und sich dann am unteren Punkt wieder neu damit einzudecken?

    Also könnte man festhalten -> Springt auf den Zug auf, jedoch schichtet früh genug um, um von den Gewinnen was zu haben.

    Wenn man Silber aber nur als Vermögenssicherung sieht, ist es egal wann man es zurück tauscht. Entweder bei der nächsten nicht goldgedeckten Währung, und der danach. Denn wir wissen ja, „ist eine Währung nicht goldgedeckt, muss eine starke Wirtschaft dahinter stehen, damit diese auch stabil bleibt“.

    Naja, ich will hier keinem Silver vermiesen, da ich wie schon gesagt, selbst dadrin investiert bin. Aber ich wäre auch mal dafür, wenn man einpaar negativ Punkte nennt, damit die ganze Berichterstattung seriöser wirkt. Denn wie so oft, gibt es nicht nur Sicherheit -> sondern auch Risiken.

    Aber die Risiken können wir auch erstmal vergessen, denn 2010 wird definitiv ein gutes Jahr :-)

    MfG
    Lukas

  12. gerla
    26. Juli 2010 um 21:10 | #26

    Hallo Oliver,

    habe gerade Deinen Artikel zum xten Mal gelesen und finde eine Bemerkung
    von einem Billy mit seinen „Schlafmützen“. Den würde ich gerne für 5 Stunden
    in ein Zimmer einschliessen und ihn einen Aufsatz mit genau diesem Thema
    schreiben lassen. Er würde sich vermutlich wundern, wie wenig er auf die
    Reihe bekommen würde.
    Und sein Israel Friedmann ist in der Tat ein guter Silber-Analyst
    der über den Schreiber Ted Butler der Öffentlichkeit bekannt ist. Aber
    diese Bemerkung, dass nur er … und die andern nur abschreiben, das
    ist schon etwas daneben!
    Warum erwähne ich das ? Weil ich Dir, Oliver, sagen will, dass Du Dich
    dadurch nicht verunsichern lassen solltest. Deine Artikel sind sehr gut
    und mit Deinen Worten geschrieben. Mach weiter so. Ich freu mich schon
    auf Deinen nächsten Aufsatz!!!

    Liebe und ganz herzliche Grüsse
    gerla

  13. Hans-Joachim Linz
    16. November 2010 um 13:21 | #27

    Was ich nicht lesen kann, wie man in Silber investieren kann. Das wird sicherlich auch andere Interessieren.

    • Antarius
      23. November 2010 um 23:32 | #28

      Schau mal bei silber.de nach bzw. dort im Forum, also noch genauer:
      hier:
      http://www.silber.de/forum/in-silber—gold-investieren-und-anlegen-f12.html

      (Tipp erst mal auf die Kürze:
      10 Euro Silbergedenkmünzen kaufen, was man (noch) kriegen kann (bei den Volks-, Reifeneisen- u. Sparkassen)
      siehe Info:
      http://www.silber.de/10euro_gedenkmuenzen_brd.html

      Gruß
      Antarius

  1. 29. August 2010 um 18:59 | #1
  2. 6. Juni 2011 um 21:58 | #2
  3. 6. Juni 2011 um 21:59 | #3

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